Gesund und fit durch die Projektwoche
Vom 23. bis zum 26.6.2026 haben wir in der Projektwoche gelernt, wie man gesund und fit bleibt. Wir haben zum Beispiel bei der Station von Frau Steiger gelernt, wieviel Zucker man am Tag essen darf. Bei Frau Riess haben wir einen „banana warm-up“, Englische Lieder zu Obst und ein Gemüse-Rhythmical gelernt. Mit Frau Schwerin haben wir Bananenbrot und Pizza Cracker gebacken und Eiscreme gemacht. Jeden Morgen haben wir uns um 7:45 Uhr an der Sporthalle getroffen. Dort haben wir gelernt, wie man Roller fährt. Am Freitagnachmittag fand das Schulfest statt, bei dem wir unseren Eltern gezeigt haben, was wir die letzten Tage gemacht haben. Zum Beispiel haben wir unseren Eltern was mit den Rollern vorgeführt und ihnen dabei gezeigt, wie viel Spaß Rollerfahren eigentlich macht.
Die Radfahrprüfung 2026
Die Polizei ist dreimal zu uns in die Schule gekommen. Jeder Schüler und jede Schülerin hatte sein/ ihr eigenes Fahrrad dabei und die Polizei hat unsere Fahrräder kontrolliert: die Klingel, die Bremse, die Lichter und Reifen. Davor hatten die Drittklässler auch schon jedes Fahrrad kontrolliert. Nur wenn unser Fahrrad verkehrssicher war, durften wir fahren.
Die Fahrradprüfung fand auf dem Schulhof in Riet statt. Einmal fuhren wir auch mit Annas Vater nach Vaihingen zum Verkehrsübungsplatz.
Die Polizei hat uns für die Prüfung Aufgaben gegeben, zum Beispiel links abbiegen war schwer. Am Ende hat jeder bestanden und wir haben alle einen Fahrrad-Führerschein bekommen.
Der Rundgang durch Riet
Am Mittwoch, den 13.5. 2026 trafen wir uns mit Frau Renner an der Bushaltestelle in Riet. Frau Renner kennt sich sehr gut mit der Geschichte von Riet aus und hat den Rundgang geleitet. Zuerst sind wir mit Frau Renner in den Keller vom Gemeindehaus gegangen. Dort ist es so kalt wie im Kühlschrank. Im Pumpenhaus hat Frau Renner erzählt, dass die Nussdorfer damals mit einem großen Wassergefäß auf dem Rücken kamen, um Wasser zu schöpfen. Anschließend sind wir zu der alten Post gelaufen. Dazu hat Margret Renner uns erzählt, dass es früher in der alten Post das einzige Telefon in Riet gab. Danach sind wir im Schloss gewesen, wo es sehr spannend war. Nachdem wir auf dem Keltenplatz waren, sind wir zum Backhaus rübergelaufen und haben noch etwas zu essen bekommen. Als Letztes waren wir am oberen Bandhaus und sind von dort wieder zur Schule zurückgegangen. Das war der Rundgang durch Riet.
Die spannenden Waldtage
Am 11. und 12. Mai fanden die Waldtage statt. Am ersten Tag sind wir in den Wald gegangen und haben uns dabei an einem Seil festgehalten, damit wir uns auf der Suche nach Tieren aus Holz nicht verlieren. Als wir alle gefunden hatten, haben wir den Adlerhorst, eine Sitzgelegenheit, gebaut. Danach haben wir ein Bild von den Waldschichten gebaut und die gefundenen Holztiere den richtigen Schichten zugeordnet. Anschließend haben wir Maggi Spuren auf Bäume getropft und die anderen mussten sie erriechen.
Das „Eichhörnchen- Spiel“ ging so: Wir haben Kastanien versteckt und hatten dabei immer nur so viel Zeit, wie lange die Försterin gezählt hat. Wir mussten immer eine Kastanie suchen und wer keine Kastanie in der Zeit gefunden hat, wurde zu einem Marder. Die Marder durften die Kastanien wegnehmen.
Am zweiten Tag haben wir am Anfang das „Zeckenspiel“ gespielt, weil es uns so kalt war. Wir mussten Wäscheklammern an die anderen anheften. Derjenige, der keine Klammer mehr am Ende hatte, hatte gewonnen. Derjenige, der am Ende noch eine oder mehrere Klammern hatte, hatte verloren. Danach sind wir mit Spiegeln durch den Wald gelaufen und haben die Bäume von unten angeschaut. Daraufhin haben wir eine Wald -Pizza aus Blättern und anderen Gegenständen aus dem Wald gemacht.
Als nächstes haben wir eine Geschichte über Bäume gehört. Davor hat Lisa, die Försterin uns mit verschiedenen Baumarten benannt. Und schon ging die Geschichte los. Wenn eine Baumart genannt wurde, musste das Kind mit dem Baumnamen nach hinten fallen. Da sich alle anfangs im Kreis festhielten, fiel man nach hinten auf den Boden, wenn die andern einen nicht festhalten konnten.
Nach der Geschichte hatten wir eine Schlafmaske an und die anderen führten uns zu einem Baum, den wir dann anfassen mussten. Anschließend sind wir wieder zum Ausgangspunkt zurückgelaufen und mussten ohne Augenbinde denselben Baum wiederfinden. Das war sehr cool. Nach diesem Spiel durften wir ein letztes Mal mit Quincy, dem Hund der Försterin, spielen und sind dann wieder zur Schule gelaufen, denn die Waldtage waren zu Ende.
Süß und klein
Am 12.6.2026 war die Grundschule am Heulerberg auf dem Erdbeerfeld in Riet/Eberdingen. Als wir oben bei den Feldern waren, haben wir das richtige Feld nicht gleich gefunden. Doch als wir aufgeben wollten, hat unser Hilfslehrer das Feld gefunden. Das Ehepaar Seemann, die Besitzer der Erdbeerfelder, führten uns und uns erklärten, welche verschiedenen Erdbeerensorten es gibt. Zum Beispiel
Clery und Larry.
Wir durften Erdbeeren essen. Clery war die süßere Sorte und Larry war etwas bitterer. Nach 45 Minuten mussten wir wieder zur Schule. Wir liefen wieder zur Schule durch den Wald und sahen dabei verschiedene Tiere: zum Beispiel Schnecken.
Die Spielemesse
Am Freitag, den 22.11.2024, gingen wir aus Klasse 3 und 4 auf die Spielemesse nach Stuttgart. Um 7.45 Uhr trafen wir uns im Klassenzimmer. Dort wurden wir in drei Gruppen aufgeteilt.
Anschließend liefen wir mit Frau Staiger und Frau Schwerin zur Bushaltestelle in Riet, um nach Stuttgart zu fahren. Dort angekommen stiegen wir in die S-Bahn um. Mit der S-Bahn fuhren wir zum Messegelände. Als wir in der Messehalle ankamen, aßen wir unsere Vesper. Dann gingen wir in den unteren Bereich der Messe und hörten kurz einem Blasorchester zu.
In den zugeteilten Gruppen liefen wir mit unseren Betreuern über die Messe. Wir haben einen Zettel bekommen, auf dem wir unsere Lieblingsspiele notieren konnten. Manchmal haben sich die verschiedenen Gruppen zufällig in der Halle getroffen.
Wir konnten uns einige Spiele anschauen und sie auch ausprobieren. Mein Highlight waren: Die Schusskraftmaschine und die Legoabfüllung.
Anschließend fuhren wir mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nach Hause und kamen um ca. 15 Uhr an.
Internationales Schulfest in Riet
In der Projektwoche: Wir machten Gruppen mit jeweils drei Kindern. Ein Kind davon kam aus dem Land oder seine Eltern kamen aus dem Land. Gemeinsam haben wir in der Woche vor dem Schulfest eine Präsentation zu dem Land erarbeitet.
Am Schulfest: Wir haben den Eltern und den anderen Gästen 3 Lieder, namens „Die alte Moorhexe, Fly Linda, fly und Siahamba“ zusammen mit dem Kinderchor der Strudelbach-Kids vorgesungen. Nachdem wir zwei Lieder gesungen hatten, hat Frau Schwerin den Ablauf erklärt. Nach dem letzten Lied sind wir Kinder zu den Präsentationen gegangen. Es waren 11 Länder: Portugal, China, Frankreich, Albanien, Rumänien, Bosnien- Heregowina, Mazedonien, Ungarn, Indien, Mexiko und Italien.
Zuerst gingen alle Eltern zu ihren eigenen Kindern und als es klingelte, gingen die Eltern zu anderen Präsentationen. Nachdem es zum dritten Mal klingelte, hat Robert das Buffet eröffnet. Jeder hatte etwas Leckeres aus einem anderen Land zu Essen mitgebracht.
Sommertheater Eberdingen: Die kleine Hexe
Am 16.7.2024 besuchten wir, die Kinder der Grundschule Riet das Sommertheater in Eberdingen mit dem Theaterstück: Die kleine Hexe von Otfried Preußler. Wir liefen an der Schule los, bis runter ans Strudelbächle und nahmen den Radweg nach
Eberdingen. Grade, als wir fast am Ende des Radweges angekommen waren, sahen wir einen kleinen Feuersalamander. Im Theater angekommen, gingen wir zuerst auf die Toilette und konnten danach etwas Vespern. Dann setzten wir uns auf unsere Plätze. Man konnte schon etwas vom Bühnenbild entdecken.Es kam auch noch die Heimerdinger Grundschule zum Zuschauen. Die Schlange von Kindern hat gar nicht aufgehört, so viele waren es. Schließlich ertönte ein Gong und es ging los.
Zuerst kam die kleine Hexe mit ihrem Raben Abraxas auf die Bühne. Sie versuchte Regen zu zaubern. Abraxas meinte, sie solle nicht wieder Frösche und Buttermilch statt Regen zaubern. Das Lustige war, dass ins Publikum Gummibärenfrösche und Gummimäuse geschmissen wurden. Tatsächlich schaffte es die kleine Hexe nur Buttermilch statt Regen zu hexen. Dabei wurden wir mit Wasserpistolen nass gespritzt. Danach wurden noch die Geschichten aus dem Buch vorgespielt: wie die kleine Hexe zum Blocksberg schlich, weil sie mit den großen Hexen mittanzen wollte, obwohl sie es nicht durfte, wie sie erwischt wurde und dann ihr Besen ins Feuer geworfen wurde und sie heimlaufen musste. Wie die kleine Hexe dem Maronimann zauberte, dass ihm nicht mehr kalt wurde und dass er sich nie mehr die Finger verbrennt und auch, dass er keinen Schnupfen mehr bekommt. Es kam auch die Geschichte vom Blumenmädchen vor. Sie hatte Papierblumen, die ihr keiner auf dem Markt abkaufen wollte. Die kleine Hexe zauberte, dass sie dufteten. Den Holzweibern hexte sie Wind, der ihnen Holz brachte, damit sie Feuer im Winter machen konnten. Die kleine Hexe zauberte einen Schneeman, der von Kindern gebaut worden war lebendig, als er von anderen Kindern geärgert und zerstört wurde und die Geschichte vom verbotenen Hexen am Freitag. Uns gefiekl das Theaterstück allen sehr gut. Als es aus war, liefen wir über die Rieter Heide zurück. Wir haben ganz viele Grashüpfer und Heupferde gesehen. Ein Junge hatte sogar die ganze Zeit einen Grashüpfer auf der Hand, der nicht weggehüpft ist. Das war ein Abenteuerweg, weil wir über Steine und Wurzeln gegangen sind.
FAG-Ausflug
Am Dienstag, 10.12.2024, war die Klasse 4 um 12:15 Uhr im Bus, der ihn zum FAG (Friedrich-Abel-Gymnasium, Vaihingen/Enz) brachte. Dort angekommen, haben sie die Fünftklässler von der Schule Riet getroffen. Sie gingen in einen Raum, wo noch andere Schüler saßen.
Die Klasse 4 aß ihr Mittagessen, das sie dabeihatten. Dann gingen sie in das Gebäude, wo das Chemie-Labor war. Dort haben sie Viertklässler aus Sachsenheim getroffen. Alle wurden begrüßt und dann durften die Sachsenheimer zuerst ins Chemie-Labor.
Die Rieter haben dann eine Führung vom Sportlehrer des FAGs bekommen. Eine halbe Stunde später tauschten die Schulen. Im Labor haben sie viele Experimente gemacht. Zum Schluss bekam jeder ein kleines Experiment für zuhause mit. Die Rückfahrt fand wieder mit dem Bus statt.
Der Rieter Weihnachtsmarkt
Am 30.11.2024 hatten wir in Riet unseren berühmten Weihnachtsmarkt im Schloss.
Wie jedes Jahr gab es verschiedene Stände. Man konnte sich Essen und Weihnachtsschmuck kaufen. Auch wir hatten einen Stand und haben Waffeln verkauf, weil wir 3. Und 4. Klässler für unser Schullandheim Geld gesammelt haben. Es hat so viel Spaß gemacht, so dass niemand nach Hause gehen wollte.
Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr.
Ausflug zum Maulbronner Kloster
Die Klasse 3/4 hat sich am 18.6.2024 um 7.30 Uhr beim Rieter Dorfplatz versammelt. Dann kam der Bus. Wir stiegen beim Vaihinger Bahnhof aus. Als wir mit dem Zug in Maulbronn-West angekommen waren, stiegen wir wieder in einen Bus ein und fuhren bis fast vor das Kloster. Bei schönem Sommerwetter konnten wir am Tiefen See picknicken.
Beim Kloster angekommen, haben wir eine Führung bekommen. Die Leiterin hatte Mönchspuppen an den Händen. Wir durften ins Kloster rein. Zuerst hat sie die Kirche gezeigt. Darin war es kalt und wenn es Winter gewesen wäre, dann wäre es eiskalt gewesen. Dann hat sie uns ein Grab von jemanden gezeigt, der für die Kirche etwas Gutes getan hat. Als nächstes hat sie uns einen Ort gezeigt, an dem die Mönche früher reden durften. Die Mönche mussten in der Kirche immer schweigen. Zum Schluss hat sie uns den Speisesaal gezeigt. Die Mönche haben kein Fleisch gegessen.
Als Letztes durften wir noch einen Workshop mitmachen, bei dem wir selber Seife herstellen konnten. Echt toll!
Plätzchenbäcker
Am Donnerstag, den 05.12.2024, um ca. 10 Uhr fingen wir an, alles vorzubereiten. Wir hatten insgesamt drei Teige. Es waren vier Gruppen. Wir rollten den Teig aus und machten verschiedene Ausstecherplätzchen. Wir verzierten sie mit Streusel. Jede Gruppe durfte zwei Bleche machen. Um 12 Uhr waren wir fertig. Zum Schluss durfte jeder eins probieren.
Sternenkicker und GS Riet
Zwei Mannschaften so erfolgreich wie die Nationalmannschaft.
Bei den diesjährigen Enztaler-Stadtmeisterschaften konnte die Schule am Heulerberg sogar zwei starke Mannschaften stellen. Da war sogar der Oberbürgermeister beeindruckt. In den Vorrunden blieben beide Mannschaften souverän ungeschlagen. Leider ging es uns dann wie der Nationalmannschaft bei der EM, dass im Viertelfinale das Turnier
für uns beendet war. Aber nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Wir trainieren weiter für nächstes Jahr! Danke an das
Anfeuerteam, ihr wart klasse!
